Coaching für Präsentationen & Präsentatoren.

Sie gehen nach vorn. 
Die Kunden um den Konferenztisch, die Mitarbeiter im Foyer, die Kollegen und Partner im Konferenzsaal  – sie alle wollen jetzt Informationen von Ihnen, Ideen, Ansagen,
wollen Ihre Sicht der Dinge, Ihre Vorschläge, Ihre Bilanz hören.
Aber vor allem  wollen sie eines:
Unterhalten werden.

Und Ihr Publikum hat recht.
Auch die trockensten Fakten, die längsten Zahlenkolonnen, die komplexesten Prozesscharts dürfen niemals eine Ausrede dafür sein, Zuhörer zu langweilen. Ganz abgesehen davon, dass sich ein gelangweiltes Publikum zur Strafe hinterher sowieso nur an die pappigen Kekse und den kleinen Fleck auf Ihrem Hemd erinnert.

Was tun?
Das, was wir Menschen seit Urzeiten tun, wenn wir wollen, dass uns zugehört wird:

Eine Geschichte erzählen.
Eine, die so fesselnd ist, dass sich die Zuhörer auf jedes neue Chart freuen.
Eine, die Bilder in Köpfe pflanzt und, wenn es großartig läuft, sogar Gefühle.
Eine, die sich mehr wie eine Reise anfühlt, ein Spielfilm oder der neueste Grisham.
Dann – und nur dann – werden Ihre Fakten, Zahlen und Flowcharts nicht weggedöst oder erduldet, sondern akzeptiert, beachtet, verstanden.

Deshalb beginnt die Vorbereitung einer erfolgreiche Keynote oder Präsentation mit der einfachen, verzwickten Frage:
„What´s my story?“
(Keine Sorge: Es gibt IMMER eine Geschichte.)
Hat man diese Story dann dramaturgisch sauber in .ppt oder .key oder .pez oder auf Handzetteln aufbereitet, kommt der zweite Schritt:

Die Story live zu erzählen.
Präsent. Intensiv. Mit dem ganzen Körper und einer Stimme, die alles ist,
nur nicht ein-tönig.
Es stimmt natürlich: Begnadete Präsentatoren können auch maue Präsentationen zum Leuchten bringen und großartige Präsentationen überleben mit viel Glück auch uninspiriertes Vortragen.
Aber wenn beides auf den Punkt ist: die „Story“ und das „Telling“, dann hat Ihre Botschaft alle Chancen, anzukommen.